Weg zur Wahrheit

Röm. 4,7 «Selig sind die, welchen die Übertretungen vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;  8 selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!»

Joh. E. Keller 

Das Johannes-Evangelium

Aus dem Nachlaß herausgegeben von
Karl Rein 

Vorwort

Diese Ausführungen über das Johannes-Evangelium sind eine Sammlung von Predigten, die von Joh. E. Keller an verschiedenen Orten gehalten wurden. - Durch die Zeit- und Ortsunterschiede mußte sich ergeben, daß für die jeweiligen Zuhörer manche Gedanken wiederholt wurden. Wir haben um des Zusammenhanges der ein­zelnen Abschnitte willen solche Wiederholungen nicht weggelassen; sie wirken dann nicht ermüdend, wenn man den jeweiligen Zusammenhang beachtet, der jedes Schriftzeugnis in immer neuem Licht aufleuchten läßt. Auch dienen die Wiederholun­gen zur Befestigung in der Erkenntnis des Wortes Gottes.

Bei aufmerksamem und gründlichem Betrachten dieser tiefschürfenden Ausle­gungen ist eine Parallele zu dem endzeitlichen Heilswalten Gottes in seiner Gemeinde unverkennbar.

Die Bibelzitate und Bibelstellen in diesen Broschüren sind der Schlachter-Über­setzung entnommen.

Mögen diese Broschüren allen denen zum Segen gereichen, die die Wahrheit liebhaben.

Berlin, im Sommer 1970

Der Herausgeber 

Band 1  

1. Kapitel   

Der Anfang des Heilswalten Gottes..................................................................................................... 09

Die Einheit zwischen Gott, dem Vater und dem in seinem Schoß vorhandenen Schöpferwort.............. 17

Über die Vollmacht, Gottes Kind zu werden......................................................................................... 25

Johannes der Täufer in seinem Verhältnis zu Jesu Christo, dem er den Weg bereitete........................ 32

2. Kapitel

Die Hochzeit zu Kana.......................................................................................................................... 41

Die Hochzeit zu Kana.......................................................................................................................... 54

Die Hochzeit zu Kana.......................................................................................................................... 69

Die Reinigung des Tempels durch Jesum, um der himmlischen Hochzeit willen................................... 81

Jesus vertraute sich den Menschen nicht an, die nur um der Zeichen willen an  ihn glaubten............. 91

 

Band 2 

3.Kapitel

Jesus und Nikodemus......................................................................................................................... 09

Jesus und Nikodemus......................................................................................................................... 20

Die Offenbarung der Liebe Gottes zur Rettung der Welt...................................................................... 29

Der Glaube an Jesus Christus ist der Glaube an die Retterliebe Gottes................................................33

Jesus und Johannes der Täufer.......................................................................................................... 40

Band 3 

4. Kapitel

Die innere und äußere Trennung zwischen Jesu und seinem Wegbereiter, Johannes dem Täufer,     deren Ursachen und Folgen................................................................................................................. 9

Jesus trennt sich von der Gesetzesordnung und richtet die Gnaden- und neue Lebensordnung auf... 21

Die Bedeutung des Verhältnisses, das sich zwischen Jesu, als dem Bräutigam, und der Samariterin     am Jakobsbrunnen gestaltet hat......................................................................................................... 29

Der Unterschied zwischen Johannes dem Täufer, Herodes gegenüber, und der Art und Weise, wie  Jesus der Samariterin begegnet.......................................................................................................... 43

Das Vertrauensverhältnis zwischen Jesu, dem wahren „Mann”, dem Bräutigam, und der Samariterin,       als Brautseele, führt zur Erfüllung des göttlichen Heilswillens............................................................. 54

Die unterschiedliche Wirkung der Gnade und des Gesetzes............................................................... 65

Gemeinsame Freude von Sämann und Schnitter im Reich Gottes....................................................... 77

Die Samariterin am Jakobsbrunnen wurde dadurch, daß Jesus sich ihr als der Messias offenbaren konnte und sie an ihn glaubte, die erste Missionarin für das Evangelium............................................. 84

Unterweisung über die rechte und falsche Stellung zum Bräutigam und zur Braut.............................. 95

Die königliche Freiheit in Jesu Missionsdienst als Vorbild für alle Kinder Gottes................................. 107

Band 4 

5. Kapitel

Die Heilung des Kranken am Teich Bethesda durch Jesum, den Sohn Gottes, im  Lichte des Heilsratschlusses Gottes..................................................................................................................... 09

Die Heilung des Kranken am Teich Bethesda durch Jesum, ihre Bedeutung für die Wahrheit und ihre Wirkung bei den Juden....................................................................................................................... 26

Jesus warnt den von ihm Geheilten nicht vor der Gebotsübertretung, sondern vor der Sünde des Unglaubens und deren ernste Folgen................................................................................................. 37

Die Heilung des Kranken am Teich Bethesda durch Jesum sollte den Glauben an den Sohn Gottes bewirken............................................................................................................................................. 52

Der von Jesu am Teich Bethesda Geheilte und dann von ihm Abgefallene verkörpert das beim Mosaischen Gesetz verharrende und nicht an Jesum glaubende Volk Gottes...................................... 63

 

Band 5 

6. und 7. Kapitel  

Jesus Christus, das Brot des Lebens.................................................................................................. 09 

Jesus legt den Maßstab des Glaubens an ihn daran an, daß man sein Fleisch ißt und sein Blut trinkt,   um ewiges Leben zu haben................................................................................................................ 26

Das Bleiben in Jesu Christo durch das Essen seines Fleisches und durch das Trinken seines Blutes. 36

Die Wirkung des Wortes Gottes und die Stellungnahme der Menschen zu diesem Wort..................... 44

Der Unterschied zwischen der Zeit Jesu, um sich der Welt als ihr Retter zu offenbaren  -  und der Zeit seiner leiblichen Brüder, um ihre gesetzestreue Gesinnung und dadurch ihren Unglauben an Jesum unter Beweis zu stellen....................................................................................................................... 55

Anläßlich des Laubhüttenfestes, als Jesus sich in Jerusalem noch verborgen hielt, wurde er von einem Teil des Volkes gläubig gesucht und vom andern Teil als Verführer bezeichnet und deshalb gehaßt.... 61

Jesus rechtfertigt sich durch sein Wahrheitsbekenntnis seinen Todfeinden gegenüber ungeachtet dessen, daß er dadurch ihren Haß immer mehr herausforderte und sie ihn greifen wollten.................. 68

Band 6

8. Kapitel

Jesus und die Ehebrecherin................................................................................................................ 09

Die Ehebrecherin, ihre Ankläger und ihnen gegenüber Jesus Christus als das Licht der Welt.............. 19

Der Sohn Gottes als das Licht der Welt und das Licht des Lebens...................................................... 32

Die fruchtlose Auseinandersetzung Jesu mit seinem Volk.................................................................... 45

Die Heilung des Blindgeborenen durch Jesum Christum..................................................................... 56

Der gute Hirte Jesus Christus.............................................................................................................. 66

Die rechten und die falschen Hirten des Volkes Gottes........................................................................ 76

Der Unterschied zwischen der vollkommenen Einheit Jesu, des Sohnes Gottes, mit seinem Vater und dem noch unvollkommenen Glauben seiner Jünger............................................................................ 88

Band 7 

8. bis 12. Kapitel

Der Unterschied zwischen dem Anfangsglauben und dem Glauben an Jesum Christum, daß er die Auferstehung und das Leben ist......................................................................................................... 09

Der Segen des Verhältnisses, das zwischen Jesu, Martha, Maria und Lazarus bestand....................... 20

Stille sein (Gedicht)............................................................................................................................. 32

Jesus ist darauf bedacht, den Glauben seiner Jünger an ihn zu fördern und sie in ihrem Glauben an      die von ihm gebrachte Ordnung des Geistes zu erziehen, damit sie in den Besitz des Heils gelangen können .............................................................................................................................................. 33

Der Unterschied zwischen der Stellung Jesu und der Stellung seiner Jünger zum Sieg des Lebens         über den Tod ..................................................................................................................................... 43

Durch sein Verhalten dem sterbenskranken Jünger Lazarus gegenüber will Jesus seine im Glauben   noch schwachen Jünger zum Glauben an die Herrlichkeit Gottes erziehen ........................................ 53

Jünger Jesu glauben erst dann an Jesum als an die Auferstehung, wenn sie  -  wie Lazarus -  zum Sterben willig sind und mit dem Sieg über den Tod rechnen .............................................................. 61

In dem Sterben und der Auferweckung des Lazarus sind in gewissem Sinn das Sterben Jesu und  dessen Auferweckung aus den Toten vorgeschattet ........................................................................... 72

Band 8

13. Kapitel

Die für Jesum gekommene Stunde, diese Welt zu verlassen und zu seinem Vater zu gehen................ 9

Die Bedeutung der für Jesum gekommenen Stunde........................................................................... 18

Die ungefärbte, ungeheuchelte, echte Liebe, mit der Jesus die Seinen, auch seinen Verräter Judas Ischariot, bis ans Ende liebte.............................................................................................................. 29

Die Fußwaschung............................................................................................................................... 39

Die Fußwaschung............................................................................................................................... 51

Die Fußwaschung im Lichte des neuen Gebotes der Liebe................................................................. 60

Jesus und Petrus in ihrer Verschiedenheit als göttliche Werkzeug...................................................... 70 

Band 9

14.Kapitel

Jesus Christus, der Sohn, in der Einheit mit dem Vater, ist für die Jünger der Weg des Lebens, auf     dem der Ratschluß Gottes erfüllt wird.................................................................................................. 1

Der Glaube an Gott und seinen Sohn nach der Ordnung des Geistes im Gegensatz zu dem Anfangsglauben nach der Ordnung des Fleisches, der Sichtbarkeit.................................................... 15

Der Glaube nach der Ordnung der Sichtbarkeit und nach der Ordnung der Unsichtbarkeit................. 26

In seinen Abschiedsreden unterweist Jesus seine Jünger über den tieferen Glauben an ihn und die  damit verbundenen Verheißungen und Segenswirkungen................................................................... 38

Zwei Wege zum Erlangen zweier verschiedener Geistesausrüstungen für Kinder Gottes..................... 52

Der Unterschied zwischen der Gesinnung, in der Judas Ischariot Jesum verraten hat, und der  Gesinnung des Petrus, in der er den Herrn verleugnete, indem sein Herz erschrak............................. 60

Band 10

15.Kapitel

Das Verhältnis zwischen dem himmlischen Vater, als dem Weingärtner, und Jesu Christo, als dem    Sohn Gottes und wahren Weinstock, und den Jüngern Jesu, als den Schossen des Weinstocks........ 09

Was es heißt, Frucht zu bringen durch das Bleiben im wahren Weinstock, in seiner Gerechtigkeit und  der ganzen Erlösung, die er vollbracht hat  -  und was keine Frucht ist, was die Ursache der Unfruchtbarkeit ist............................................................................................................................... 25

Die Liebe und der Gehorsam sind das Geheimnis der Fruchtbarkeit der Kinder Gottes, als der      Schosse des wahren Weinstocks........................................................................................................ 35

Die Berufung der Kinder Gottes zur Fruchtbarkeit............................................................................... 42

Das Bleiben in dem wahren Weinstock Jesu Christo, als Gehorsam gegenüber den Geboten des  Sohnes Gottes, führt zur gottgewollten Fruchtbarkeit der Rebschosse................................................ 57

Das Bleiben der Rebschosse in dem wahren Weinstock Jesu Christo um ihrer vollkommenen Fruchtbarkeit willen............................................................................................................................. 66

Band 11

15.Kapitel

Jesus enthüllt seinen treuen Jüngern die Ordnung für die Fruchtbarkeit zur Verherrlichung des himmlischen Vaters .............................................................................................................................. 9

Die Kinder Gottes sind dann fruchtbar zur Verherrlichung des Vaters, wenn sie ihren Herrn durch das Halten seiner Gebote lieben, gleichwie Jesus durch seinen Gehorsam den himmlischen Vater liebte,    und wenn sie einander so lieben, wie Jesus sie geliebt hat ................................................................ 15

Die Liebe zu Jesu, als dem wahren Weinstock, findet Ausdruck im Gehorsam seinen Geboten gegenüber ......................................................................................................................................... 21

Liebe und Gehorsam in der Lebenshingabe ....................................................................................... 30

Die Verherrlichung des Vaters durch die Jünger und ihre Fruchtbarkeit .............................................. 42

Die Verherrlichung des Vaters durch die Fruchtbarkeit der Jünger Jesu .............................................. 55

Die gottgewollte Fruchtbarkeit der Schosse des wahren Weinstocks Jesus Christus............................ 65

Band 12 

16.Kapitel

Aufgrund der vollkommenen Verbundenheit zwischen dem Vater und seinem Sohn im Werk der  Erlösung sollen die Kinder Gottes in seinem Namen zum Vater kommen............................................... 9

Das neue Verhältnis der Jünger zum Vater im Unterschied zu dem früheren Verhältnis der Jünger zum Sohne................................................................................................................................................. 17

Jesus bereitet seine Jünger auf sein Scheiden vor.............................................................................. 23

Die Bedeutung vom Kommen des Menschensohnes in die Welt, sein Verlassen der Welt und sein Hingehen zum Vater............................................................................................................................ 31

Jesus unterweist seine Jünger darüber, daß nach seinem Hingang zum Vater eine neue Erfahrungszeit für sie einsetzen wird.......................................................................................................................... 39

Der Geist der Wahrheit übermittelt den Ratschluß Gottes und sorgt für seine Erfüllung...................... 50

Der Geist der Wahrheit will für die Kinder Gottes dasselbe zustande bringen, was Jesus persönlich in seinem vollbrachten Werk darstellt..................................................................................................... 59

Für die Glieder des Leibes Christi ist der gleiche Weg bestimmt wie für. das Haupt............................. 66

Der unterschiedliche Glaube Jesu und seiner Jünger gegenüber den Verhältnissen, die auf sie zukamen............................................................................................................................................. 74

Zusammenfassender Rückblick.......................................................................................................... 77

 

 

 

 

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