Weg zur Wahrheit

Röm. 4,7 «Selig sind die, welchen die Übertretungen vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;  8 selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!»

Hier findest Du Bücher, Hefte, Predigten oder Auszüge davon, mit geschichtlich  aufschlussreichem Inhalt.

Die Heiligen Schriften beschreiben unter anderem die Geschichte der Menschheit, von den Völkern, Stämmen und deren Ausbreitung, den Reichen, ihrer Könige, Fürsten, Beamten, der Propheten, den Knechten Gottes die den göttlichen Willen ihren Mitmenschen, insbesondere ihren Königen, Fürsten und Vorstehern mitteilen sollten, und sie berichten vom Erlöser, als dem ins Fleisch geborenen Wort Gottes. Er ist darum das ins Fleisch geborene Wort Gottes, weil Gott vor Grundlegung der Welt die Erlösung und Rettung seiner Geschöpfe durch Jesu Tod, sein Grab und seine Auferstehung beschlossen hat. Gott wusste, dass alles was er schuf, niedriger als er selbst sein würde und dass darum seine Geschöpfe unvollkommen sein mussten. Darum vermittelt er seinen Geschöpfen sein unvergängliches Leben, seine Herrlichkeit als die Unsterblichkeit nach dem von ihm vor Grundlegung der Welt in seinem Wort beschlossenen Heilsplan, den er in Jesus Christus gefasst in seiner Schöpfung ausführt.

Vor Grundlegung der Welt hat der Vater aller Geister seinen Schöpfungsplan gefasst. Anfang und Ende, Ursprung und Ziel der Geschöpfe sind darin festgelegt. Was die heilige Schrift so umfangreich macht, sind die Beschreibungen der Irr- und Umwege, welche die Geschöpfe zwischen ihrem Ursprung und dem festgelegten Ziel gehen. Sie müssen zuerst alle möglichen Fehler machen, um zur Einsicht zu kommen, dass sie auf ihren eigenen Wegen nur Zerstörung schaffen können, trotz all ihrer hochstehenden Wissenschaft, dass sie auf ihren eigenen Wegen zugrundegehen müssen und alles zugrunde richten. Wenn ihnen dies plastisch vor Augen steht, fangen sie erst wirklich an, nach ihrem Schöpfer, der im Verborgenen ist,  Ausschau zu halten und letztendlich ihm die Ehre geben. Das Ziel wird letztendlich erreicht! Es geht darum, dass die Geschöpfe das unvergängliche Leben aus Gott und Geist durchs Wort aufnehmen sollen. Wenn es ihnen zur rechten Zeit vermittelt wird, wenn sie danach hungern und dürsten, dann können sie es bekommen, umsonst.

Was jetzt 'Leben' genannt wird, ist noch nicht das unvergängliche Leben, auch wenn man Kinder zeugt und glaubt in diesen weiterzuleben. Diesen Kreislauf des 'Werdens und Vergehens' des 'Geborenwerdens zum Sterben' nennt die Schrift 'das Staubfressen der Schlange'. Es ist die Lüge Satans, das einzig dies das Leben sei, dass es darüber hinaus kein anderes Leben gebe. Gott hat sein unvergängliches Leben in seinem aus sich selbst gezeugten Wort offenbart. Sein Heilsratschluss wird ausgeführt und wenn  die Erfüllung der göttlichen Verheissung auch lange Zeit aufgehalten wurde, so kann sie doch nicht verhindert werden!