Weg zur Wahrheit

Röm. 4,7 «Selig sind die, welchen die Übertretungen vergeben und deren Sünden zugedeckt sind;  8 selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!»

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen, von Gott zube­reitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut." (Offb.21,1-2)

Inhaltsverzeichnis:

Der rechte Blick.................................................................................................................................................1

Warum ist uns vor allem Gottes Wort so köstlich?...................................................................................... 3

Das Auge ist des Leibes Licht (Matth.6,22)................................................................................................... 5

Wir dürfen wohl das Verhalten der Gotteskinder untereinander als das hauptsächlichste                                                                                               Widerstreben gegen Gott dieses Jahr hindurch bezeichnen...................................................................... 10

Wir stehen heute genau unter den Wirkungen, die durch unsere Entscheidungen, die wir das ganze                                                                               Jahr hindurch getroffen haben, wirksam sind.............................................................................................. 13

Wir müssen uns recht klar darüber werden, was die Ursache davon ist, daß Johannes einen neuen                                                                                   Himmel und eine neue Erde sieht, weil der erste Himmel und die erste Erde vergangen sind und das                                                                          Meer nicht mehr ist........................................................................................................................................... 14

Uns gilt also heute noch der erste Himmel, und wir sind noch auf der ersten Erde, denn wir kennen                                                                           noch Tränen, Leid, Geschrei und Schmerz, - das ist noch Alltagser­fahrung in der heutigen Zeit........... 17

Sie wird in Herrlichkeit gekleidet und mit Gewändern der Gerechtigkeit angetan..................................... 20

Sie erwählen sich allerdings nur insoweit selbst, als sie einem bestimmten Herzenszug und einer in                                                                          ihnen liegenden Neigung, die Gott schon zum voraus gewirkt hat, Folge leisten...................................... 22

Wie stellen wir uns das Tränentrocknen vor?................................................................................................. 24